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Webseiten-Design trifft Funktion | 30 Tage zu Deinem Interneterfolg – Tag 5

Hier sind die weiteren Artikel dieser Serie:

Heute sind wir hier angekommen:

Jetzt geht es um dein Webseiten-Design … aber nicht nur! Auch wichtige Funktionen legen wir heute schon an. Bei den Premium Themes und Plugins erwarten dich echte Zeitsparer und „Möglichkeiten-Eröffner“. Legen wir also direkt los!

16. Themes Design

Welches Webseiten-Design macht Sinn, worauf solltest du achten?

Für das Webseiten-Design einer WordPress-Seite stehen dir extrem viele Webdesigns zur Verfügung. Es gibt zahlreiche kostenlose Themes (Designs) und auch die sogenannten Premium Themes, die kostenpflichtig sind.

Ob du dich für ein Premium Theme entscheidest, hängt wieder von diversen Faktoren ab. Ich werde dir gute Quellen für Themes nennen (sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige).

Vorweg solltest du dir überlegen, was du für deinTheme benötigst. Sieh dir Webseiten an, die dir gefallen und mach dir Notizen.
Bei den Themes gibt es meistens eine Livevorschau, in der das Theme auf einem Testserver vorinstalliert ist, damit du sehen kannst, wie es wirkt.

Wie ist die Aufteilung, die Farben, was findest du praktisch gelöst … vielleicht auch, was fehlt dir?
Und dann mache dich auf die Suche nach „deinem“ Theme.

Du solltest dir auch hier etwas Zeit geben, das richtige Design zu finden. Es ist zwar bei WordPress relativ problemlos möglich, die Themes zu wechseln, allerdings muss man immer gewisse Einstellungen nachträglich verändern. Auch deine Besucher werden sich an ein Design gewöhnen und möchten sich nicht ständig neu orientieren, weil das Menü vielleicht die Position wechselt oder anders funktioniert.

Aber keine Angst, du musst nicht wahllos suchen. Ich gebe dir am Ende des Artikel konkrete Empfehlungen. Alle Empfehlungen habe ich getestet und kann ich deshalb mit guten Gefühl empfehlen.

Welche Funktionen brauchst du?

Neben den Entdeckungen aus der Eigenrecherche gibt es einige Funktionen, die unbedingt notwendig sind, damit du eine gute Webseite für deine Kunden aufbaust

Überlege dir vorab, in welche Richtung es gehen soll. Wirst du viele Fotos als Sammlungen veröffentlichen? Wirst du kurze Nachrichten verbreiten? Wirst du oft ändernde oder eher festgelegte Inhalte haben?

Von Haus aus ist bei WordPress ein Standardtheme aktiviert. Das kannst du natürlich benutzen. Sinnvoller ist es allerdings, dein Design an die Bedürfnisse deines Projektes anzupassen.

Die Kriterien für ein passendes (gutes) Theme:

1. Grundvoraussetzung für heutiges Webdesign ist, dass das Theme „responsive“ ist. „Responsive“ oder „mobile ready“ bedeutet, dass deine Webseite auch auf Handys und Tablets gut angezeigt wird. Der Anteil an Internetnutzern, die über mobile Geräte surfen, steigt ständig – dieser Punkt muss heute erfüllt sein! (Und es gibt einige Themes auf dem Markt, die das nicht erfüllen! – Darauf solltest du also zuerst immer achten.)
Wenn ein Theme nicht „responsive“ ist, kommt es nicht für dich in Frage!

2. Wähle dir ein klares, aufgeräumtes und modernes Design.
Es ist wichtig, dass deine Leser schnell die wichtigen Dinge finden. Die Texte sollten gut zu strukturieren sein, die Navigation klar und einfach aufgebaut.

3. Die Farben haben einen wichtigen Einfluss auf deine Besucher. Ich gebe dir hier eine kurze Auflistung der „Farbwirkung“.
Die meisten Themes lassen sich allerdings mit verschiedenen Farben darstellen. Überlege dir genau, wie du deine Kunden ansprechen willst.

Übliche Assoziationen zu den Farben:

  • Rot: Leidenschaft, Wut, Elan, Liebe, Gefahr.
  • Gelb: Wissen, Energie, Freude, Intelligenz, Jugend.
  • Grün: Fruchtbarkeit, Reichtum, Heilung, Erfolg, Wachstum.
  • Weiß: Reinheit, Heilung, Perfektion, Sauberkeit, Tugend.
  • Blau: Wissen, Vertrauen, Ruhe, Frieden, Gelassenheit.
  • Schwarz: Angst, Privatsphäre, Formal, Luxus.
  • Purple: Königlich, Weisheit, Spiritualität, Vorstellungskraft.
  • Orange: Kreativität, Kräftigung, Einzigartigkeit, Stimulation.
  • Grau: Gleichgewicht, Raffinesse, Neutralität, Ungebundenheit.

Wobei das natürlich nur Anhaltspunkte sind. ...
Falls du bereits ein Logo hast, beziehe das bei der Farbwahl mit ein.

4. Support
Unterschätze nicht die Bedeutung des Supports für dein Theme. Gibt es ein funktionierendes Supportforum? Hast du die Möglichkeit, die Entwickler per E-Mail zu erreichen? Was sagen andere Kunden über den Support? Wie schnell werden Fragen beantwortet?
Wenn du gerade mit der Erstellung deiner Webseite beschäftigt bist, brauchst du unter Umständen schnelle Hilfe bei Problemen. Da liegt es in deinem Interesse, dass der Support schnell und kompetent reagiert!

Die von mir empfohlenen Themes haben allesamt einen ausgezeichneten Support (teilweise allerdings auf Englisch).

Mein Rat: Sieh dir zuerst die von mir empfohlenen Quellen an. Nur wenn du dort nichts findest, solltest du  weitersuchen. Das spart enorm Zeit.

Diese Themes sind „Design-Themes“. Sie helfen dir, dein Webseiten-Design, also die Optik, zu verändern. Es gibt, wie schon erwähnt, Themes, die speziell für Neuigkeiten oder für Fotos etc. ausgelegt sind.

Wo du ein gutes Theme finden kannst, erfährst du in diesem Video:

Klicke unten rechts im Video auf das weiße Rechteck, um das Video im Vollbild anzusehen.

Die Links aus dem Video:

  1. Elmastudio
  2. Der Prinz
  3. Anariel Design
  4. Kriesi
  5. UBL
  6. Studiopress
  7. Elegant Themes
  8. Theme Junkie
  9. River
  10. The 7
  11. Customizr
  12. Halftone
  13. Skeleton

Spezielle Marketing-Themes

Die Marketing-Themes haben schon viele der gängigen Internet-Vermarktungs-Seiten als Vorlagen integriert.

Der große Vorteil ist, dass dadurch die Erstellung verkaufsstarker Seiten sehr vereinfacht wird. Die Seiten sind schon nach den wichtigsten Kriterien aufgebaut und du musst nur noch die Inhalte einfügen. Der Aufbau ist schon „perfekt“.

Der Nachteil ist, dass du dadurch in der Optik nicht sehr individuell „rüberkommst“. Je mehr Menschen diese Themes benutzen, desto mehr entsteht der Eindruck von 0815 Webseiten-Design. Du solltest jedoch nach Möglichkeit in der Webseite eine persönliche Note entwickeln.

Ich finde es trotzdem evtl. sinnvoll, ein Marketing-Theme (als Plugin [dazu später mehr]) zusätzlich zu erwerben, um die Verkaufsseiten schnell aufsetzen zu können. Vor allen Dingen, wenn du nicht so geübt bist im Umgang mit der Webseitenerstellung, macht so ein zusätzliches Theme Sinn.

Über diesen Link findest du eine Auflistung für gute Marketing-Themes und Plugins:

Premium Themes und Plugins

Bleibt mir nur zu sagen: Freue dich auf den nächsten Teil, in dem es darum geht, wie du deine Webseite endgültig fit machst und was du tun musst, um deine ersten Besucher zu bekommen.

Bis zum nächsten Teil!

Henning Klocke

Henning Klocke

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Über den Autor

Henning Klocke
Ich bin Gründer des Workflow Projekts und des E-Mail-Workflows.
Ich helfe Coaches und Solo-Selbständigen mit E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein.

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